Projekte

Hohenhof, Stirnband 10, Hagen, Gartendenkmal, Bauhaus 100, Leberecht Migge, Henry va de VeldeStadt Hagen | Garten am Hohenhof | Gartendenkmalpflegerisches Entwicklungskonzept 2018
Der Hohenhof entstand 1906-1908 als Wohnhaus für Karl Ernst Osthaus und seine Familie nach Plänen von Henry van de Velde. Gartenarchitekt Leberecht Migge hat 1913-1914 die Gartenanlage weiterentwickelt.  Der Hohenhof befindet sich heute im Besitz der Stadt Hagen. Eine grundlegende Sanierung des Gartens steht noch aus. Das Jubiläumsjahr 2019 „Bauhaus 100“  und die dezentral geplante Internationale Gartenschau IGA 2027  gaben Anlass, 2018 ein gartendenkmalpflegerisches Entwicklungskonzept zu erstellen. Als erster Schritt wurde 2018 die Bepflanzung im Brunnenhof erneuert.


StadtparBochum Stadtpark Neuer Weiher Gartendenkmal Gutachten Parkpflegewerk Weisser Landschaftsarchitekten 2014k Bochum | Gartendenkmalpflegerisches Gutachten | 2013-2014

Der Bochumer Stadtpark gilt als einer der größten und ältesten kommunalen Parkanlagen im Ruhrgebiet (nach dem Städtischen Garten in Essen von 1864) .  Er entstand in drei Abschnitten von 1871 bis 1908. Die frühere Geschichte des Parks dokumentierte Erika Schmidt 1988 in ihrer Dissertation. Das Gutachten von 2014 erschliesst darüber hinaus die umfangreichen Umgestaltungen der 1930er und 1950er, Jahre als Grundlage für die anstehenden, notwendigen Sanierungsmaßnahmen.


Burg Huelshoff Gutachten Droste Kulturzentrum Zukunftsort Literatur Weisser LandschaftsarchitektenParkanlage Burg Hülshoff in Havixbeck bei Münster |
Gartendenkmalpflegerische Bestandsaufnahme und Leitbild | 2014

Die  Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung beabsichtigt, die Burg Hülshoff –  das Geburthaus von Annette von Droste zu Hülshoff – zum Droste-Kulturzentrum Burg Hülshoff  / Zukunftsort Literatur zu entwickeln, das den Park mit einbeziehen soll. Der spätere Wohnsitz der Droste, das Rüschhaus, soll über einen „Lyrikweg“ mit der Burg verbunden werden.
Als Grundlage  erstellten wir dazu eine denkmalpflegerische Bestandsaufnahme und Leitbild. Diese bildeten auch den Einstieg in den Ideen-Workshop im Mai 2014, veranstaltet von der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen zusammen mit der Stiftung.

WEISSER LandschaftsArchitekten
in Zusammenarbeit mit Elke Lorenz, Landschaftsarchitektin, Düsseldorf
Auftraggeber:
Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung und LWL Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen


Düsseldorf Norpark Pergola Wassergarten Holz-Sanierung Planung Weisser LandschaftsarchitektenStadt Düsseldorf | Nordpark Wassergarten, Sanierung Pergola-Hölzer | Aufmaß und Dokumentation in Fotos und Plänen 2011 | Sanierung 2015

Der Nordpark stammt aus der als Ausstellung „Schaffendes Volk“ von 1937. Den Wassergarten im Park umschliesst eine mächtige Pergola , nach einem Entwurf von Prof. Becker. Sie  besteht aus Pfeilern aus Elmkalkstein und Eichen-Pfetten. Für die  Erneuerung der Holzbalken wurden alle Bauteile aufgemessen, in Foto, Text und Zeichnung dokumentiert und die Sanierungsplanung erstellt.


Memoriam Garten Duesseldorf Suedfriedhof WEISSER LandschaftsarchitektenStadt Düsseldorf und Memoriam-Garten Düsseldorf GbR | Memoriam-Garten Südfriedhof Düsseldorf | 2013-2014

Auf dem Südfriedhof entstand der erste Memoriam-Garten in Düsseldorf. Memoriam-Gärten beruhen auf einem Konzept des Bund deutscher Friedhofsgärtner im Zentralverband Gartenbau e.V. Die einzelnen Gräber mit ihren Grabmälern sind bei dabei in eine anspruchsvoll gestaltete Gartenanlage eingebettet, die mit ihrer Bepflanzung, Wegen, Sitzplätzen und Kunstobjekten, dem Ort der Trauer einen angenehmen, ruhigen, erholsamen Rahmen geben.


Seniorenheim Neandertal, Entwurf, Bewegung Fitness Garten Parcour, Entwurf Weisser LandschaftsarchitektenSeniorenheim Neandertal | Bewegungsgarten, Generationen-Fitness-Park | 2008

Den großen Park des Seniorenheims, das an einem Wanderweg durch das Neandertal liegt, bereichert ein Bewegungsgarten mit verschiedenen Trainings-Geräten, die sowohl von den Bewohnern selbst als auch von  Besuchern und Wanderern angenommen werden. Fitness und Kommunikation gehen hier Hand in Hand.